Die Entwicklung der Methode

Ohr-Akupunktur

Schon im alten China versuchte man, durch Dauerreize an einzelnen Ohrpunkten schwer therapierbare und chronische Erkrankungen wirksamer zu behandeln als mit herkömmlicher Körper-Akupunktur. Vor über 1500 Jahren setzten chinesische Ärzte daher bei ihren Patienten resorbierbare Kollagenfasern aus Darmsaiten von Säugetieren an die entsprechenden Akupunkturpunkte unter die Haut der Ohrmuschel ein. Es ist ebenfalls überliefert, dass chinesische Ärzte auch "Katzenhaare" in die Ohrmuschel einnähten.
Diese damals ausergewöhnliche Methode wurde in den letzten Jahren wieder entdeckt und von Ärzten und Wissenschaftlern in Zusammenarbeit mit der Firma LAMETEC Medizintechnik weiter entwickelt. Die Grundidee: Dauerstimulation des zentralen Nervensystems durch einen peripheren Reiz am Ohr mittels Titannadeln.